«Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet.»

Deklaration der Menschenrechte (Artikel 4)

Eine Schweiz ohne lautstarke Feuerwerksknallerei

zum Schutz von Mensch, Umwelt und Tier

Die Freude weniger Menschen darf nicht die Lebensqualität aller anderen beeinträchtigen

Es vergeht kaum ein schöner Sommerabend, ohne dass von fern oder nah Feuerwerksraketen knallen. Familienfeiern wie Geburtstage und Hochzeiten werden ebenso mit einem privaten Feuerwerk zelebriert wie Nationalfeiertag oder Dorffest.

Knallkörper bedeuten Stress für Menschen, die auf Lärm sensibel sind oder einen entspannten Abend unter freiem Himmel verbringen möchten. Sie versetzen Kleinkinder, Haus-, Wild- und Nutztiere in Panik und bescheren schlaflose Nächte. In trockenen Sommertagen gefährden unkontrollierte Feuerwerke Flora und Fauna – Brände, sind ein Risiko. Tausende Schweizer ziehen am Nationalfeiertag das feuerwerkslose Ausland vor oder ver-barrikadieren sich mit ihren Tieren in Kellern und Ställen statt gemeinsam mit Nachbarn und Familie den ersten August zu feiern.

Feuerwerk-Fans halten sich nicht an den 1. August und den 31. Dezember. In den letzten Jahren ist die Belästigung durch lautes, oft unkontrolliert gezündetes Feuerwerk auf bis zu 30 Abende pro Jahr angewachsen, je nach Wohnregion.

Die Eidgenössische Volksinitiative «Für eine starke Einschränkung von Feuerwerk» will Menschen, Umwelt und Tiere schützen. Denn Feuerwerksknallerei gehört nicht zum Grundrecht der persönlichen Freiheit und geniesst keinerlei rechtlichen Schutz.

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