Für eine Einschränkung von Feuerwerk
Zum Schutz von Menschen, Tieren und der Natur
JA am 29. November
Für eine Einschränkung von Feuerwerk
Zum Schutz von Menschen, Tieren und der Natur
JA am 29. November
Lautes Feuerwerk hat Folgen!
Tiere geraten in Panik, Menschen leiden unter dem Lärm und unsere Natur wird belastet. Wir setzen uns für eine Einschränkung lauter Feuerwerkskörper ein.
Darum sagen wir JA

Feuerwerk versetzt Heim-, Nutz- und Wildtiere in Angst und Panik
Die plötzlichen knallenden Geräusche lösen bei Tieren Stress und Panikreaktionen aus. Viele versuchen in ihrer Angst zu fliehen – und verletzen sich dabei oder sterben sogar.

Der private Gebrauch von Feuerwerk ist aus dem Ruder gelaufen
Der private Umgang mit Feuerwerkskörpern führt immer wieder zu Bränden und Unfällen mit teils schweren Verletzungen. Die unerwarteten Knallgeräusche beeinträchtigen das Wohlbefinden und lösen Angst und Stress aus.

Feuerwerk generiert Abfall und schadet der Natur
Durch das Abbrennen von Feuerwerk entstehen in der Schweiz jährlich 1300 Tonnen an Abfall. Ein grosser Teil davon bleibt auf Feldern, Wiesen oder öffentlichen Plätzen liegen
«Die private Knallerei nimmt uns die Freude am 1. August: In vergangenen Jahren zielten Raketen direkt auf unsere Tiere, das Heulager oder auf unser Wohnhaus. Und am Tag darauf liegen riesige Abfallberge herum.»
Philipp und Claudia Schwendener, Landwirtepaar Saxhof in Buchs (SG)
«Viele Wildtiere sind stark bedroht und es ist mir wichtig, sie zu schützen. Das laute Knallen von Feuerwerk löst bei ihnen Stress aus, wodurch sie wichtige Energiereserven verschwenden, ihre Deckung aufgeben oder ihre Jungen im Stich lassen. Im schlimmsten Fall endet der Schreck für die Tiere tödlich.»
Gabriel Sutter, Wildhüter (BL)
«Heim- und Nutztiere haben ein deutlich besseres Gehör als wir Menschen und viele leiden bei Feuerwerk Höllenqualen. Ihre Halter sind gezwungen, sich mit ihnen an den Feiertagen zuhause zu verkriechen oder an Orte ohne Feuerwerk zu fliehen.»
Maruschka Blaser, Tierärztin (BE)
«Bei uns im Quartier wurde eine Batterie gezündet, kippte um und schoss die Raketen in alle Richtungen. Diverse Autos und Fassaden wurden beschädigt. Ich ging nach draussen, weil ich dachte, es brenne – und plötzlich flogen die Raketen direkt auf mich zu. Ich hatte einen Schutzengel.»
Ramona Zülle, Mitte-Gemeinderätin Kreuzlingen (TG)
«Der Einfluss von privatem Feuerwerk auf die Vogelwelt wird stark unterschätzt – vor allem die Langzeitfolgen. Die Auswirkungen von Silvesterfeuerwerk auf überwinternde Wasservögel reichen bis in die nächste Brutzeit.»
Thomas Lüthi, Präsident BirdLife Schweiz (SO)
Aktuelles
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